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Videoclips

1)Polizeieinsatz am 30.09.2010 in Stuttgart 2) Atomkraft: Schluss Jetzt! 3) Mitternachtsspitzen Juli 2010 Urban Priol 4) Michael Heart hat „We will not go down“
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3) Michael Heart hat „We will not go down“ während Israels brutalem Krieg gegen die Palästinenser 2008/2009, zur Unterstützung der Bewohner im Gazastreifen geschrieben. In unserer Rubrik Palästina und Afghanistan gibt es einen link zur homepage von Michael Heart.

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Willkommen bei AUF Kassel - Aktuelle Meldungen:
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Info / Veranstaltungen

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder von AUF-Kassel,


Wir möchten euch ganz herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2011 von AUF-Kassel einladen. Wenn es Themen gibt und Anträge, die ihr besprechen wollt, gebt sie bitte an den Vorstand weiter.

Wir schlagen folgende Tagesordnung vor:


1. Begrüßung und Einleitungsbeschlüsse (Wahl Schriftführer, Beschluß der  Tagesordnung)
2. Bericht des Vorstandes von AUF-Kassel und Aussprache
3. Berichte des Kassierers und der Kassenprüferinnen, Entlastung des Vorstandes
4. Wahl Vorstand und Kassenprüfer

Kaffee und Kuchen

5. Wie arbeitet das Wahlbündnis weiter (Stavo-Arbeit, Stadtteilgruppe Rothenditmold, Öffentlichkeits- und Bündnisarbeit), welche Schwerpunkte setzen wir uns (Umwelt, Alters- und Kinderarmut), was muss unbedingt weiterentwickelt werden, was sind unsere Stärken und Potentiale ? Diskussion und Beschlüsse
6. Verschiedenes


Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand von AUF-Kassel

 

 

Kontakt:

Karin Groenewoud
Schopenhauerstr. 8
34121 Kassel

 
Willkommen Mr. Wilson PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilungen 2011

Wahlbündnis AUF-Kassel  und
Stadtteilgruppe Rothenditmold

Hans Roth, Maybachstr. 1, 34127 Kassel,
Tel.: 0561-85646, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Lokalredaktion Kassel der HNA

Tel.: 0561/203-2400
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Herzliches Willkommen Mr. Wilson in Rothenditmold !

Das Wahlbündnis AUF-Kassel, die Stadtteilgruppe Rothenditmold und Hans Roth, Ortsbeirat für AUF-Kassel in Rothenditmold, begrüßen es außerordentlich, dass der Skaterverein Mr. Wilson nach einer langen Odyssee mit den ehemaligen Henschelhallen in der Brandaustraße eine schöne und erschwingliche Bleibe für seine Jugendkultur und Sport gefunden hat. Sie ist zentral gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Wir freuen uns besonders über die Eigeninitiative und Verantwortung von Jugendlichen für ihre Freizeitgestaltung selbst aktiv zu werden und das weitgehend mit eigenen Mitteln. Wir haben den Verein Mr. Wilson in allen Vorgesprächen als guten Gesprächspartner erlebt.
Es wäre beschämend, wenn Angst und Unmut über befürchteten Lärm der Anwohner und Nutzer der Heilhaussiedlung bei allem Verständnis für ihr Bedürfnis nach Ruhe dazu führen würden, dass Auflagen seitens der Stadt oder ein Rückzieher des Hallenvermieters die Pläne der Jugendlichen letztlich noch undurchführbar machen.
Das Angebot von Mr. Wilson wird auch von Jugendlichen aus dem Stadtteil gerne wahrgenommen werden und kann zu einer wirklichen Bereicherung im Stadtteil führen – auch für die Heilhaussiedlung mit ihrem Anspruch der Verwirklichung des Mehrgenerationenhauses.
Auch das Heilhaus war in seinen Anfangsjahren auf Offenheit und Toleranz im Stadtteil angewiesen, der sich gerade durch seine Menschen und ihr Engagement auszeichnet. AUF-Kassel hofft darauf, dass bürokratische Hürden rasch überwunden werden und unsere neuen „Nachbarn“ die Skaterhalle noch vor dem Winterhalbjahr beziehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Roth

 
Kommunalwahlergebnis PDF Drucken E-Mail
Kommunalwahl 2011
Sonntag, den 10. April 2011 um 15:15 Uhr

Ergebnis der Mitgliederberatung von AUF-Kassel am 5. April 2011 zur Kommunalwahl

Alternative, unabhängige und fortschrittliche Politik geht weiter!

Das Wahlbündnis AUF-Kassel hat nach 10 Jahren aktiver kommunalpolitischer Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und auf der Straße, seinen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung knapp verloren. Diese Stimme wird in der Stavo fehlen. Mutig hat Nuray Yildirim unser Wahlbündnis in der Vergangenheit im Rathaus repräsentiert und ihm Gesicht und Stimme gegeben. Sie hat auch bei dieser Wahl wieder das beste Stimmenergebnis erzielt. Die fehlenden Listenstimmen konnte sie durch Kumulieren und Panschieren aber nicht ausgleichen.
Dass AUF-Kassel durch konsequente Arbeit an der Basis Vertrauen genießt,  zeigt das Wahlergebnis zum Ortsbeirat in Rothenditmold. Dort haben wir zwar einen Sitz verloren, aber mit 15,25% ein gutes Ergebnis erzielt. Hans Roth wurde zum dritten Mal in Folge in den Ortsbeirat gewählt, obwohl die Grünen dort erstmals angetreten sind und auf Anhieb mit über 17% zwei Sitze im Ortsbeirat erzielen konnten.  
Die Wahl fand in einer besonderen Situation statt:   

•    die Atomkatastrophe in Fukushima, die darauf folgenden Proteste gegen die Atompolitik der Bundesregierung und die Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Bundesregierung, haben das Wahlverhalten erheblich beeinflusst. Kommunalpolitische Themen spielten nur eine untergeordnete Rolle.
•    die Kasseler Grünen konnten vom bundesweiten Aufschwung von Bündnis 90/DieGRÜNEN profitieren. Die Partei gilt als glaubwürdig in ihrer Forderung nach dem Atomausstieg und kompetent in der Umwelt- und Klimapolitik. In Kassel allerdings fiel die grüne Rathausfraktion bisher weder durch besondere Initiativen, noch ihren konsequenten Einsatz für den Schutz der natürlichen Umwelt auf.
•    Die Umweltfrage hat bei dieser Wahl eine besonders große Rolle gespielt.
•    Ein weiterer Faktor war für Kassel die erstmalige Kandidatur der Piratenpartei.

Zur Arbeit unseres Wahlbündnisses

AUF-Kassel hat die Umwelt- und Klimapolitik in Kassel zu einem Schwerpunkt des Wahlkampfes gemacht und konkrete Forderungen aufgestellt. Das war richtig. Die bisherige Politik der Umweltzerstörung, die von fast allen Gruppierungen im Rathaus verantwortet wird,  muss gestoppt werden. Es darf keine Bebauung freier Flächen wie dem Langen Feld, am Döncherand und anderswo geben. Das Flughafenprojekt Kassel-Calden muss gestoppt und es muss Schluss gemacht werden mit der schädlichen Müllverbrennung. AUF-Kassel kritisiert, dass bisher kaum etwas gegen die Gesundheit schädigenden Folgen des Autoverkehrs getan wird. Wir setzen uns ein für den quantitativen und qualitativen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Einführung des Nulltarifs .
Eine andere Umweltpolitik lässt sich in Kassel allerdings nur durch politischen Widerstand  durchsetzen. Auf einem unserer Plakate hieß es deshalb: Sich einmischen, wehren, protestieren.

AUF-Kassel hat als einzige Gruppierung im Wahlkampf die Armut angeprangert. Armut ist ein Skandal!  Während die Armut stetig wächst,  gibt es gleichzeitig so viel Reichtum wie noch nie.  Die Politik vertieft die sozialen Ungerechtigkeiten weiter, statt sie zu beseitigen. Wir werden uns mit der Armut in Kassel nicht abfinden und die Menschen in ihrem Widerstand unterstützen.

AUF-Kassel wurde im Wahlkampf behindert. So konnten wir beispielsweise vor dem VW-Werk in Baunatal unsere Wahlzeitung nicht verteilen. Bei Zuwiderhandlung wurde unseren Verteilern mit der Polizei gedroht. Begründung von Werksseite: man wolle keine Gruppierung das Verteilen ihres Werbematerials erlauben, wenn darin VW kritisiert wird. Nicht gefallen hat unsere Kritik an der Einführung der Wochenendarbeit als Regelarbeitszeit.  

Nach den Pannen bei der Auszählung der Stimmen im Rathaus und weil Nuray Yildirim lange Zeit auf der homepage der Stadt lange Zeit als "gewählt"  geführt wurde, bleibt Skepsis bei uns.

Unabhängig davon sind wir natürlich mit unserem Wahlergebnis nicht zufrieden. Die Mitgliederbefragung in AUF-Kassel hat zu unserem Wahlkampf festgestellt:

1.    Es ist uns nicht ausreichend gelungen, unser Umfeld zur Wahl zu mobilisieren. Vor allem nach der Atomkatastrophe gelang es nicht ausreichend unsere Mitglieder auf die neue Situation einzustellen.
2.    Eine Kritik der Mitgliederberatung war, dass unsere Wahlzeitung Lesegewohnheiten nicht genügend berücksichtigt hat.
3.    Für ein lokales Wahlbündnis ist es schwieriger als für eine Partei, in einer von den Medien polarisierten öffentlichen Debatte als alternative politische Kraft wahr- und ernst genommen zu werden.
4.    Ein wichtiger Erfolg in diesem Wahlkampf ist für AUF-Kassel, dass wir neue Mitglieder gewonnen haben und uns für die kommenden Aufgaben neu aufstellen können.  Der Vorstand und die Mitglieder von AUF-Kassel bedanken sich für den zum Teil großem Einsatz aller Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in diesem Wahlkampf.

Auf unserer Mitgliederberatung wurde entschieden, dass wir weiter an der Umwelt- und Klimafrage festhalten und das gesamte Bündnis die Arbeit in Rothenditmold unterstützen soll. Auch das Geschehen in der Stadtverordnetenversammlung wird AUF-Kassel weiter verfolgen.

 
Sofortiger Atomausstieg PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilungen 2011
Sonntag, den 13. März 2011 um 09:46 Uhr

Sofortiger Atomausstieg

Angesichts der drohenden atomaren Katastrophe in Japan, hält es das Wahlbündnis AUF-Kassel für richtig, in Kassel den Widerstand gegen den Weiterbetrieb deutscher AKWs zu verstärken. Der sofortige Ausstieg aus dieser nicht kontrollierbaren und für die Ökologie gefährlichen und äußerst bedrohlichen Technik, ist überfällig. Auch wenn Deutschland nicht von vergleichbaren Naturkatastrophen bedroht ist, gab es bereits viele Störfälle in deutschen AKWs und ist ein GAU auch in deutschen AKWs möglich. Außerdem wird die Endlagerung des Atommülls, eine ständige Bedrohung für tausende Generationen nach uns bleiben. Der Strombedarf in Deutschland  kann ohne AKWs gedeckt werden. Eine sofortige Abschaltung der deutschen AKWs ist deshalb möglich. Wir dürfen bei der Trauer über die Opfer des Tsunami nicht stehenbleiben. AUF-Kassel hält es für wichtig, dass die Befürworter des Atomausstiegs in Kassel Protestaktionen organisieren. Bei der bevorstehenden Kommunalwahl können die Wähler  ihren Protest ausdrücken und den Parteien, die am Weiterbetrieb der deutschen AKWs festhalten, ihre Stimme verweigern.  

 
Atomkraft PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. September 2010 um 11:29 Uhr

 
Mediation beim Streit ums Lange Feld? PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilungen 2011
Montag, den 14. Februar 2011 um 18:14 Uhr

Mediation beim Streit ums Lange Feld?

Der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, Herr Jürgens, spricht sich für eine Mediation beim Streit ums Lange Feld aus.  AUF-Kassel hält diesen Vorschlag für ungeeignet. In Stuttgart diente die Schlichtung vor allem dazu, den Protest der Straße zu dämpfen und zu kanalisieren. Beim Thema Langes Feld sind alle Argumente auf dem Tisch. Das Problem ist, dass der Magistrat der Stadt und die Mehrheit der Stadtverordneten sich einfach über die richtigen Argumente der Bürgerinitiative und von Experten hinwegsetzen. Das Lange Feld darf nicht bebaut werden. Das ist die Position, die AUF-Kassel unterstützt. Denn eine Bebauung  hätte negative Auswirkungen für den Luftaustausch und damit für die Gesundheit der Kasseler Bevölkerung. Auch angesichts der Klimaerwärmung ist es unverantwortlich, diese wichtige Frischluftschneise zuzubauen. Offensichtlich lehnt Herr Jürgens, wie ja auch Teile der Grünenfraktion im Rathaus, eine Bebauung des Langen Feldes nicht grundsätzlich ab. Es wäre fair, wenn Herr Jürgens das den Bürgern in Kassel auch offen so sagen würde.

veröffentlicht hat die HNA folgenden Text:

AUF-Kassel: Keine Mediation fürs Lange Feld

Nuray Yildirim, Stadtverordnete von AUF-Kassel, weist den Vorschlag des OB-Kandidaten der Grünen, Dr.Andreas Jürgens, zurück, den Streit um eine Bebauung des Langen Feldes mit einer Mediation wie bei dem Streit um den Stuttgarter Bahnhof zu schlichten. Beim Thema Langes Feld lägen alle Argumente auf dem Tisch. "Das Problem ist, dass der Magistrat der Stadt und die Mehrheit der Stadtverordneten sich einfach über die richtigen Argumente der Bürgerinitiative und von Experten hinwegsetzen", sagt Yildirim.
Das Lange Feld dürfe nicht bebaut werden. Dies "hätte negative Auswirkungen für den Luftaustausch und damit für die Gesundheit der Kasseler Bevölkerung". Es sei "unverantwortlich, diese wichtige Frischluftschneise zuzubauen". (hai)

 
Zum Verkehrskonzept des Magistrats PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilungen 2011
Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 00:00 Uhr

Zum Verkehrskonzept des Magistrats

Der Autoverkehr schädigt und belastet Gesundheit, Umwelt und Klima. Das ist eine unbestreitbare Tatsache. Viele Menschen in unserer Stadt leiden unter den Folgen des wachsenden Verkehrs. Neue Ampeln und Leitsysteme, die der Magistrat jetzt angekündigt hat, werden die Situation vielleicht geringfügig an einzelnen Brennpunkten, aber nicht insgesamt verbessern.
AUF-Kassel kritisiert deshalb, dass der Magistrat für ineffektive Maßnahmen viel Geld ausgeben will.  Seiner Verantwortung, die Bevölkerung in Kassel vor Lärm, Feinstäuben, CO2 und Abgasen zu schützen, wird er damit nicht gerecht. Der Autoverkehr in Kassel muss drastisch reduziert und dafür das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs quantitativ und qualitativ erheblich ausgebaut und verbessert werden. Weiter sind unter anderen Maßnahmen notwendig zur Verkehrsberuhigung, zur Begrünung der Stadt, ein Durchfahrtverbot für den Schwerlastverkehr und die Beschränkung des Lieferverkehrs.  Verkehrspolitik in Kassel muss nach Ansicht des Wahlbündnisses das Bedürfnis der Menschen nach Mobilität mit dem Gesundheits- und Umweltschutz in Einklang bringen. Von dieser Zielvorgabe sind die politische Mehrheit im Rathaus und der Magistrat allerdings noch weit entfernt. Bis jetzt wird die Verkehrspolitik  in Kassel noch immer maßgeblich von der Autolobby beeinflusst.

Und so hat die HNA am 1.2.2011,  in einem Artikel unter der Überschrift:  "Lob für Verkehrskonzept", unsere Presseerklärung verhackstückt.

AUF: Autolobby bestimmt.
Kritik an dem Konzept kommt von AUF-Kassel. Die Millionen für eine moderne Verkehrstechnik könnten nur geringfügige Verbesserungen bringen, sagt die Stadtverordnete Nuray Yildirim. Viel wichtiger sei es, den Autoverkehr in Kassel  drastisch zu reduzieren und den öffentlichen Nahverkehr auszubauen. Die Verkehrspolitik werde immer noch viel zu sehr von der Autolobby beeinflusst. (tos)

 
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