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Startseite | Pressemitteilungen | 2010 | Die Klimapotentiale der KVG nutzen

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1) Mitternachtsspitzen Juli 2010 Urban Priol 2) Menschenkette gegen Atomkraft am 24.04.2010 3) Banken werden angeklagt.
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3) Michael Heart hat „We will not go down“ während Israels brutalem Krieg gegen die Palästinenser 2008/2009, zur Unterstützung der Bewohner im Gazastreifen geschrieben. In unserer Rubrik Palästina und Afghanistan gibt es einen link zur homepage von Michael Heart.

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Die Klimapotentiale der KVG nutzen PDF Drucken E-Mail

Um die Klimaerwärmung in Grenzen halten zu können, ist eine drastische CO2-Reduktion nötig. Die Ankündigung der KVG ihre und die Busse der Subunternehmer würden „klimaneutral“ fahren, kann deshalb nicht zufrieden stellen. Die KVG muss vor Ort einen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten und ihre Busflotte mit emissionsfreien Fahrzeugen umrüsten. Projekte in China und Brasilien finanziell zu unterstützen, lenkt von dieser Aufgabe ab. Es ist nach Ansicht von AUF-Kassel höchste Zeit in Kassel mit Symbolpolitik beim Klimaschutz aufzuhören. Der Anteil des Autoverkehrs an den Gesamt-CO2-Emissionen in der Bundesrepublik liegt bei über 20 %. Deshalb sollten dringend klimataugliche Alternativen gefördert werden. Der Schienenverkehr als die Wichtigste, muss massiv ausgebaut werden. Die KVG kann mit einer Verbesserung ihres Transportangebots erheblich zur CO2-Reduktion beitragen. Durch bessere Taktzeiten, den Bau neuer Strecken im Umland und Einführung des Nulltarifs. Damit viele Menschen auf die „Öffentlichen“ umsteigen. Städtische Klimapolitik sollte den Bewohnern, Pendlern und Besuchern Kassels eine attraktive Alternative zum Auto anbieten.


Und das hat die HNA in ihrer Ausgabe vom 01.07. aus unserer Presseerklärung gemacht

AUF kritisiert klimaneutrale Busse

Das Wahlbündnis AUF-Kassel kritisiert den jüngsten Schritt der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) zum Klimaschutz. Die Ankündigung der KVG, ihre und die Busse der Subunternehmer würden klimaneutral fahren, könne deshalb nicht zufrieden stellen, heißt es in einer Mitteilung.
Die KVG müsse vor Ort einen Beitrag zur Kohlendioxid-Reduktion leisten und die Busflotte auf emissionsfreie Fahrzeuge umrüsten. Projekte in China und Brasilien finanziell zu unterstützen, lenke von dieser Aufgabe ab. Stattdessen müsse der Schienenverkehr massiv ausgebaut werden. Durch bessere Taktzeiten, den Bau neuer Strecken im Umland und die Einführung des Nulltarifs sollten die Menschen zum Verzicht auf das Auto bewegt werden. (gör)

Der Inhalt unsere kurzen Presseerklärung wird von der Redaktion wie  so oft nur unvollständig wiedergegeben. Wichtige Aussagen fallen unter den Tisch. Wir reden von den Potentialen der KVG. An keiner Stelle vom „Verzicht auf das Auto“, sondern dass klimataugliche Alternativen für die Menschen geschaffen werden müssen.

 
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